Für einen kleinen oder normalgroßen Garten, der nicht intensiv bewässert werden muss, reicht die Tauchpumpe in der Regel aus. Ihr großer Vorteil ist, dass sie nicht nur als Brunnenpumpe fungieren kann, sondern auch beispielsweise um Wasser aus der Regentonne zu ziehen, den Pool leerzupumpen oder die Überschwemmung im Keller zu beseitigen.
Tipp: Ist die Tauchpumpe mit einem Schwimmer ausgerüstet, kann sie auch unbeaufsichtigt laufen. Sobald das Wasser niedriger ist als der Pegel des Schwimmers, schaltet sich die Pumpe automatisch ab und kann dadurch nicht im Leerlauf überhitzen.
Für den Betrieb wird die Tauchpumpe ganz einfach direkt in das Wasser gestellt. Durch ein Ansauggitter an der Unterseite der Pumpe wird das Wasser angesaugt und zum Druckanschluss gezogen. Hier kann dann beispielsweise ein Schlauch angeschlossen werden, mit dem die Gemüsebeete oder der Rasen bewässert werden können.
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